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Donnerstag, 7. Dezember 2017

Blau und grün...

tragen die Narren in Wien. Sagte meine Oma immer.

Vielleicht bin ich ein Narr, aber diese Farbkombi gefällt mir grade am allerbesten und löst meine lebenslange Vorliebe für lila ab. Mein Überraschungsknäul aus der Aktion 6 in 2017 der Handarbeitsfrau für den Monat Oktober (brrr..ich hinke etwas hinterher..) war ein schönes gemustertes Baumwollgarn in Grüntönen. Und da ja im Oktober Twetty, unser süßer Schnarchnasen-Hund, zu uns kam, sollte daraus ein Halswärmerchen werden. Tja, und das kam dabei heraus:


Die tolle Anleitung für dieses Loop fand ich als kostenlosen Download auf ravelry. Hier findet Ihr die Anleitung zum Loop mit Muster Linienspiel von Petra Lehmann. Das Muster ist ganz einfach, wenn man das System einmal begriffen hat. Also, ran an die Nadeln, Mädels.

Dieser Loop wird Twetty und mich auf unseren Spaziergängen begleiten. Und das Grün passt wunderbar zu meiner blauen Jacke, lach...

Ja, Spaziergänge mit Twettyy. Momentan noch eine Utopie. Nach sechs Wochen Schuh und Krücken wegen meines blödes Mittelfussbruches darf ich jetzt laufen. Die Betonung liegt auf Dürfen, denn können tue ich es noch lange nicht. Mann, mann, wie schnell die Muskeln aufgeben. Ich habe Muskelkater an beiden Beinen einschließlich Hintern. Aber Twetty kommt trotzdem in den Genuss von Spaziergängen.


Das erste Mal im Schnee, ganz schön aufregend für den Griechen.

So, nun versuche ich, etwas den noch immer vorhandenen Novemberblues zu vertreiben. Macht es Euch schön!


Samstag, 11. November 2017

Nix da, weg ihr Depris...

November, ein schwerer Monat, das war schon bei meiner lieben Oma so. Das Jahr ist fast vorüber, und der November zeugt von Abschied. Die Blätter fallen, die Tage werden kürzer und trüb. Die Stimmung sinkt. Das gehört zum Leben und muss auch sein, doch die Grenze zur Depression ist oft fließend.

Daher habe ich mir nochmals schöne Farben aus meiner Merinokiste gegriffen und genadelt:


Hach, Ihr seid nicht überrascht, dass es NOCHMAL ein Treppenviertelcowl von Nicola Susen und ein Dark Season hat von Margot Stock sind, lach. Ja, ich bleibe mir treu und nadele alles mindestens zweimal, eher dreimal. Jeder braucht halt eine Macke, oder...Doch ich werde versuchen, es auf zweimal zu belassen, denn mittlerweile habe ich auf Ravelry so schöne kostenlose Anleitungen für Mützen und Schals oder Cowls gefunden, dass ich doch mal Neues probieren möchte. Laßt Euch überraschen!


Ach ja, natürlich wurde auch ein paar Socken fertig, damit die Sockenwollschublade geleert wird. Ihr seht nicht viel, da ich bei dem grauen Wetter schwarze Socken nicht besser aufs Bild bringe...

Doch Dank Eurer tollen Tipps werde ich künftig mal Blendersocken und ähnliche Muster verstricken, damit die Socken ein bisschen freundlicher aussehen.

So, und wieder gehts ran an die Nadeln gegen den November- und gebrochener Fuß-Blues...

Novemberblues...

..., wer kennt den nicht? Doch wir hatten so viele schöne Tage im Oktober, da mag ich gar nicht jammern. Und um mir die Zeit mit meinem gebrochenen Bein zu vertreiben, schwelge ich stricktechnisch in Farben.

Mittlerweile habe ich viel Spendenwolle, die sich für Mützen und Schals eignet. Und da ich ja immer was Neues lernen will, habe ich mir vorgenommen, in dem Bereich einiges zu nadeln. Das www ist ja nicht zu bremsen mit passenden Anleitungen.

Hier nun mein erstes neues Projekt:


Es ist der Treppenviertelcowl von Nicola Susen, eine kostenpflichtige Anleitung auf Ravelry. Ich habe mit Nadeln Nr. 3,5 einen Schoppel-Zauberball vollständig verstrickt. Für den schmaleren Halsbereich habe ich je glatte Rippe zwei Maschen abgenommen und nach 13 Rippen nur noch zwei rechts/zwei links gestrickt. 

Ich glaube, den kann mann gut unter einer Jacke tragen, besser als einen Schal. Nun brauche ich nur noch das passende Mützchen dazu und ab in die Spendenkiste damit. 

Und weiter gehts mit Nadelklappern, auf dass uns das graue Wetter egal ist.

Dienstag, 15. August 2017

Warmes für den Hals...

... habe ich die letzten Tage genadelt. Nachdem von den Socken aus dem Ü-Knäuel noch einige Restchen übrig waren und auch in der Woll-Schublade die Restchen überquollen, habe ich mal wieder einen Restecowl gestrickt. Ich habe jeweils drei Wollreste genommen, 174 Maschen angeschlagen und vier-rechts, zwei links genadelt. Wie immer sieht der Farbverlauf aus wie gewollt, dabei waren da echt wieder einmal Gruselfarben dabei. Spendenwolle halt, und einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul...


Und weil es mir solchen Spaß gemacht hat und TV-tauglich ist, habe ich aus Sockenwolle mit Seidenanteil noch einen genadelt. Der dürfte auch von empfindlichen Menschen am Hals geduldet werden...


Und zum Schluss das allerbeste! Meine Lieblingsnachbarin hat von der Sammelaktion für die Obdachlosen erfahren und mir diesen tollen Cowl dafür geschenkt, natürlich von ihr genadelt.


Vielen Dank, liebe Simone, der Cowl wird sicher einer Frau Wärme am Hals und im Herzen geben...